Typische Ausgangslage
Kundendaten liegen in Outlook, im Angebotsordner, auf Zetteln und im Kopf. Wer krank ist, nimmt sein Wissen mit.
Meine Lösungen
Sechs Bereiche, die aufeinander aufbauen. Du musst nicht alles auf einmal angehen — meist reicht es, an einer Stelle anzufangen und den Rest wachsen zu lassen.
Umgesetzt wird immer gemeinsam: mit deinem Team, mit deiner IT — intern wie extern — und bei Spezialthemen mit Partnern, die tiefer im Thema stecken als ich. Dein Ansprechpartner bleibe dabei ich. Wie ich arbeite
Lösung 01
Die meisten CRM-Projekte scheitern nicht an der Software, sondern daran, dass vorher nie festgelegt wurde, wie Vertrieb und Kundenbetreuung eigentlich ablaufen sollen. Ein System bildet dann nur ab, was ohnehin unklar war — und wird nach ein paar Monaten nicht mehr gepflegt.
Wir drehen die Reihenfolge um: erst die Betreuung sauber organisieren, dann entscheiden, ob und welches System dich unterstützen soll.
Kundendaten liegen in Outlook, im Angebotsordner, auf Zetteln und im Kopf. Wer krank ist, nimmt sein Wissen mit.
Wir legen fest, welche Informationen zu einem Kunden gehören, wo sie stehen und wer sie pflegt — mit den Werkzeugen, die schon da sind.
Eine verlässliche Kundenübersicht, die auch ohne CRM funktioniert. Und eine klare Grundlage, falls später doch eines eingeführt wird.
Lösung 02
Im Tagesgeschäft gehen Angebote unter. Nicht weil niemand verkaufen will, sondern weil das Nachfassen keinen festen Platz im Ablauf hat. Wer nur dann nachhakt, wenn gerade Zeit ist, verliert Aufträge an Wettbewerber, die schlicht zuverlässiger dranbleiben.
Vom Erstkontakt bis zum Abschluss definierte Schritte: Wer macht was, bis wann, und woran erkennen wir, dass ein Schritt erledigt ist?
Wiedervorlagen, die tatsächlich erscheinen, statt guter Vorsätze. Kein Angebot verlässt das Haus ohne festen Nachfasstermin.
Wenige, verständliche Kennzahlen statt Auswertungsflut: Wie viele Anfragen kommen rein, wie viele werden Aufträge, wo bricht es ab?
Nicht die Software steht am Anfang, sondern der sinnvolle Prozess.
Lösung 03
Viele Abläufe sind irgendwann so entstanden und nie wieder hinterfragt worden. Ein zweiter Blick von außen findet erstaunlich schnell Schritte, die niemand mehr braucht — und Aufgaben, die eine Maschine besser erledigt als ein Mensch.
Den Ablauf so festhalten, wie er wirklich läuft — nicht wie er laufen sollte.
Doppelarbeit, Medienbrüche und Schritte ohne Zweck konsequent entfernen.
Vorhandene Programme miteinander sprechen lassen, statt Daten abzutippen.
Erst was übrig bleibt und sich wiederholt, wird an Technik übergeben.
Lösung 04
Zwischen Weltuntergang und Wunderwaffe liegt der praktische Alltag. Für kleine Unternehmen ist KI vor allem eines: ein Werkzeug, das bei Texten, Zusammenfassungen und Recherche Zeit spart — wenn man weiß, wo es zuverlässig ist und wo nicht.
Angebotstexte, E-Mail-Entwürfe, Protokolle, Auswertungen — wir schauen, was in deinem Betrieb tatsächlich Aufwand spart.
Wo Ergebnisse geprüft werden müssen und welche Aufgaben besser bei Menschen bleiben. Ehrlich statt euphorisch.
Welche Daten dürfen in welches Werkzeug? Diese Frage klären wir vorher, nicht hinterher.
Lösung 05
Eine Veränderung trägt erst, wenn das Team sie mitgeht. Deshalb gehört zu jedem Projekt, dass die Beteiligten verstehen, warum etwas anders läuft — und wie sie selbst damit weiterarbeiten, wenn die Beratung beendet ist.
Persönliche Begleitung für Inhaberinnen und Inhaber — auch als regelmäßiger Sparringstermin.
Gemeinsam am eigenen Prozess arbeiten, statt Folien anzusehen. Ergebnisse entstehen direkt im Termin — mit den Leuten, die den Ablauf täglich nutzen.
Ich bleibe dran, bis die Veränderung im Alltag angekommen ist — nicht nur bis zum Konzeptpapier. Wo nötig gemeinsam mit deiner IT oder einem Partner.
Umfang und Konditionen Jedes Unternehmen bringt eine andere Ausgangslage mit. Ein Workshop für ein Team hat deshalb einen anderen Zuschnitt als eine Begleitung über mehrere Monate. Umfang und Konditionen stimme ich individuell auf dein Vorhaben ab und nenne sie dir gerne auf Anfrage. Das Erstgespräch ist in jedem Fall kostenfrei und unverbindlich.
Lösung 06
Nicht jedes Thema braucht ein Beratungsprojekt. In der KMU-Optimierer-Community gibt es praxisnahe Anleitungen, Vorlagen und die Möglichkeit, Fragen zu stellen — rund um Vertrieb, Kundenmanagement, Prozesse, Automatisierung und KI.
Die Community entsteht gerade. Sie befindet sich derzeit in der technischen Umsetzung und steht in Kürze bereit. Wenn du beim Start dabei sein möchtest, schreib mir kurz — ich melde mich, sobald es so weit ist.
Benachrichtigt werdenIm Erstgespräch klären wir, welcher der sechs Bereiche bei dir gerade den größten Unterschied macht. Das kostet dich 30 Minuten und verpflichtet zu nichts.